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Weiterentwicklung und Erweiterung der alternativen Betreuung (“alternative Betreuung plus“) – Erforschung, Entwicklung, Erprobung und Evaluation

Ausgehend von den positiven Erfahrungen und Evaluierungsergebnissen der alternativen Betreuung soll die Fortentwicklung der alternativen Betreuung in einem Modell “Alternative Betreuung plus“ für kleinere und mittlere Betriebe von 30 bis 70 Beschäftigte mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden entwickelt, erprobt und evaluiert werden.

Zugang zum Modell erhalten nur Betriebe, die 30 bis 70 Beschäftigte haben und bestimmte Eingangsvoraussetzungen erfüllen (z. B. eine positive Grundhaltung zu Sicherheit und Gesundheit und Orientierung an den Werten des Modells).

Die Betriebe werden aus den Mitgliedsbetrieben der teilnehmenden Unfallversicherungsträger akquiriert. Die Evaluation erfolgt durch die Universität Jena (Prof. Dr. Rüdiger Trimpop). systemkonzept ist schwerpunktmäßig für die Entwicklung der Konzepte und Instrumente zuständig.
Das Projektvorhaben wird gefördert durch die DGUV und durch Begleit- und Steuerkreise wissenschaftlich begleitet und koordiniert.

Weitere Infos auf der Projekt-Homepage:
https://alternative-betreuung-plus.de/

Ansprechpartner:Werner Hamacher, Christof Barth, Sebastian Riebe, Philip Ashton, Gabriele Riering
Kooperationspartner:Lehrstuhl für Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), BG RCI, BGHW, VBG, Unfallkasse Hessen
Auftraggeber:DGUV
Projektstatus:laufend


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